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ETF-Entnahme: Reichen 15 Prozent Sparrate im Crash?

Finanztip zeigt, wie frühe Börsenverluste die Entnahme belasten. Wir prüfen Sparrate, Steuerannahmen und eine Lücke in der Rentenrechnung.

Symbolische Illustration unterschiedlich gefüllter Münzgläser und eines Glases, aus dem Münzen in eine Schale fließen.
KI-generierte redaktionelle Illustration; keine Darstellung tatsächlicher Kursdaten oder Renditeprognose.

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Finanztip zeigt, wie frühe Börsenverluste die Entnahme belasten. Wir prüfen Sparrate, Steuerannahmen und eine Lücke in der Rentenrechnung.

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Bewertet werden konkrete Aussagen nach aktueller Quellenlage. Automatische Transkripte können Fehler enthalten; wörtliche Zitate, Zahlen und zentrale Claims werden vor Veröffentlichung am Originalvideo geprüft.

Stand: 6. September 2026. 504.000 Euro oder 812.000 Euro: So stark unterscheidet sich in einem neuen Finanztip-Video das benötigte Altersvorsorgevermögen, wenn eine schlechte Börsenphase den Ruhestand gleich am Anfang trifft. Die wichtigste Botschaft stimmt: Wer gleichzeitig Geld entnimmt, kann sich auf eine durchschnittliche Rendite allein nicht verlassen.

Unsere Einordnung: Das Renditereihenfolgerisiko wird richtig erklärt. Die konkreten Vermögensziele und die 15-Prozent-Sparregel bleiben jedoch Szenarien mit erheblichen Bedingungen. Bei der Rentenlücke passen außerdem zwei im Video verwendete Rechenwege nicht vollständig zusammen. Grundlage ist das vollständige Original vom 6. September.

Warum die Reihenfolge tatsächlich zählt

Das lässt sich ohne Prognose und ohne speziellen Rechner zeigen. Wir beginnen mit 100 Geldeinheiten und entnehmen jeweils am Jahresende zehn. Zuerst minus 20 Prozent, dann plus 25 Prozent: Nach dem ersten Jahr bleiben 70, nach dem zweiten 77,50. In umgekehrter Reihenfolge bleiben erst 115 und schließlich 82. Ohne Entnahmen würden beide Reihenfolgen wieder genau 100 ergeben.

Die Differenz entsteht, weil nach dem frühen Verlust Geld aus einem bereits geschrumpften Vermögen abfließt. An der späteren Erholung nimmt entsprechend weniger Kapital teil. Ein später Kursrückgang ist deshalb keineswegs harmlos, kann aber unter ansonsten gleichen Bedingungen weniger Schaden für den Entnahmeplan anrichten. Die Aussage hängt auch von Entnahmehöhe, Reserve und weiterer Laufzeit ab.

Was hinter den großen Eurobeträgen steckt

Das Beispiel startet mit einem 30-jährigen Menschen, der bis 67 spart und anschließend bis 100 plant. Es unterstellt sechs Prozent jährliche Aktienrendite, zwei Prozent für den sicheren Anteil und eine Aufteilung von 80 zu 20 im Ruhestand. Daraus ergibt sich rechnerisch eine gewichtete Annahme von 5,2 Prozent vor persönlichen Steuerwirkungen – nicht sechs Prozent für das gesamte gemischte Vermögen.

Die Angaben 504.000 Euro ohne frühe Krise, 812.000 Euro bei einer Krise zu Beginn, 576.000 Euro in der Mitte und 362.000 Euro bei spätem Einbruch sind Ausgaben des vorgeführten Modells. Wir haben nicht den gesamten Rechnercode einschließlich Steuer- und Verkaufslogik unabhängig nachgebaut. Die Methodenerläuterungen des Anbieters weisen selbst auf veränderbare Annahmen und die starke Empfindlichkeit gegenüber Renditeänderungen hin.

Eine reale Lücke zwischen zwei Rechenwegen

Zu Beginn werden rund 4.500 Euro monatliche Ausgaben und 2.800 Euro gesetzliche Rente mit 67 angesetzt. Die Lücke beträgt 1.700 Euro. Danach sollen die Ausgaben jährlich um zwei Prozent, die Rente um 1,7 Prozent steigen. Mit diesen gerundeten Ausgangswerten beträgt die Differenz zehn Jahre später rund 2.171 Euro und nach zwanzig Jahren rund 2.764 Euro.

Wer dagegen nur die anfänglichen 1.700 Euro jährlich um zwei Prozent erhöht, erhält rund 2.072 beziehungsweise 2.526 Euro. Genau zu diesem niedrigeren Verlauf passen die später im Video gezeigten Entnahmen von ungefähr 2.000 und 2.500 Euro. Im zweiten Rechenweg fehlt die zusätzliche Lücke durch die langsamer steigende gesetzliche Rente. Nach zwanzig Jahren macht das in unserer Kontrollrechnung rund 238 Euro monatlich aus.

Rundungen können kleine Abweichungen erklären, aber nicht das unterschiedliche Prinzip. Soll der ursprüngliche Lebensstandard tatsächlich finanziert werden, muss die Entnahme den Abstand zwischen beiden Zahlungsströmen decken. Aus einer Rechnung mit bloßer Inflationsanpassung folgt dieses Ergebnis nicht automatisch.

Auch zwei Prozent Inflation sind eine Annahme

Die Aufzinsung des heutigen Bedarfs ist grundsätzlich korrekt: 2.150 Euro wachsen bei zwei Prozent über 37 Jahre auf etwa 4.473 Euro. Das erklärt die gerundeten 4.500 Euro. Das Zwei-Prozent-Ziel der EZB bezieht sich allerdings auf die mittelfristige Preisentwicklung im gesamten Euroraum. Es garantiert weder gleichmäßige jährliche Teuerung noch die persönliche Kostenentwicklung eines Rentnerhaushalts. Auch 1,7 Prozent jährliches Rentenwachstum über Jahrzehnte sind keine zugesicherte Leistung.

Ein schweres Krisenszenario ist keine äußerste Grenze

Ab 6:45 werden schlechte historische Börsenjahre an den Anfang verschoben. Danach setzt das Modell ausdrücklich bessere Renditen ein, sodass über die gesamte Laufzeit wieder der vorgegebene Aktienertrag herauskommt. Das isoliert den Reihenfolgeeffekt anschaulich. Es garantiert aber gerade nicht, dass eine künftige Krise ebenso verläuft oder rechtzeitig vollständig ausgeglichen wird.

Die Bezeichnung als annähernd schlimmster Fall ist deshalb zu stark, wenn man sie als belastbare Untergrenze für jedes denkbare Zukunftsszenario versteht. Länger schwache Märkte, höhere Inflation oder zusätzliche Ausgaben können ungünstiger sein. Dass ein breit gestreuter Fonds nicht dasselbe Einzelunternehmensrisiko wie eine einzelne Aktie trägt, beseitigt diese Risiken nicht.

Was an 249 Euro und 15 Prozent plausibel ist

Die Größenordnung der Sparrate lässt sich nachvollziehen. In unserer separaten Kontrollrechnung ergeben 249 Euro monatlich, jährlich um zwei Prozent erhöht, über 37 Jahre bei effektiv sechs Prozent Jahresrendite und Einzahlung am Monatsende rund 503.000 Euro. Mit 400 Euro sind es rund 808.000 Euro. Kleine Unterschiede zu den gerundeten Videozahlen können durch Zahlungszeitpunkt und Rundung entstehen.

Diese Rechnung enthält keine Garantie und keine individuellen Steuerabflüsse während des Ansparens. Sie setzt außerdem durchgängige Einzahlungen und eine jährliche Erhöhung voraus. Die Ansparphase wird im Video vollständig in Aktien modelliert, die spätere Entnahmephase mit zusätzlichem sicheren Anteil. 400 Euro entsprechen bei 2.700 Euro netto ungefähr 14,8 Prozent. Dass diese Quote in einem Beispiel passt, belegt noch keine statistisch bestimmte Erfolgswahrscheinlichkeit für alle Erwerbsbiografien.

Steuern und langes Leben bleiben eigene Prüfstellen

Für steuerlich als Aktienfonds eingestufte Anlagen im Privatvermögen sieht § 20 Investmentsteuergesetz eine Teilfreistellung von 30 Prozent der Erträge vor. Der grundsätzliche besondere Einkommensteuersatz beträgt 25 Prozent; Zuschläge und persönliche Besonderheiten kommen hinzu. Verkauftes Eigenkapital und steuerpflichtiger Gewinn sind zu unterscheiden. Bereits berücksichtigte Vorabpauschalen müssen bei späteren Veräußerungen berücksichtigt werden.

Eine umfassend korrekte Netto-Rechnung lässt sich deshalb nicht allein am genannten Gewinnanteil von 68 Prozent ablesen. Auch die Verkaufsreihenfolge zählt: Bei sammelverwahrten gleichartigen Wertpapieren gilt steuerlich grundsätzlich zuerst angeschafft, zuerst verkauft. Ein einfaches Wahlrecht, innerhalb desselben Bestands beliebig die jüngsten Anteile zu verkaufen, folgt daraus nicht. Den vollständigen Steueralgorithmus bescheinigen wir dem Rechner daher nicht.

Die im Film erwähnten Fünf-Prozent-Wahrscheinlichkeiten für extrem hohe Lebensalter werden ohne nachvollziehbare Tabelle und Projektionsvariante präsentiert; die exakten Werte können wir nicht bestätigen. Ein Planungsende mit 100 ist ein Sicherheitsziel, keine individuelle Lebenserwartung. Ebenso sind das im Beispiel mit 90 verbleibende Vermögen und der niedrigere Kapitalbedarf bei verkürzter Planung bedingte Modellwerte. Pflegekosten und Hinterlassenschaft müssen als eigene Ziele eingegeben werden.

Fazit

Finanztip erklärt überzeugend, warum frühe Verluste beim Entsparen besonders teuer werden können. Die gezeigten Beträge eignen sich zum Verständnis dieses Mechanismus. Für die Aussage, eine bestimmte Sparquote schließe die persönliche Rentenlücke mit hoher Sicherheit, reichen diese wenigen Szenarien nicht aus. Besonders die auseinanderlaufenden Rentenlücken-Rechnungen sollten vor einer Übernahme der Vermögensziele geklärt werden.

Geprüfte Aussagen

Bewertungen werden immer mit Text angezeigt und quellenbasiert begründet.

Geprüfte AussageZeitstempel: 00:07:49–00:08:15

Schlechte Renditen zu Beginn einer Entnahmephase können mehr Anfangsvermögen erfordern als dieselben Renditen in anderer Reihenfolge.

Originalstelle öffnenKontext öffnenPrüfstatus: Transkript geprüft
Richtig
Einordnung

Eine eigene Zwei-Jahres-Rechnung mit 100 Startkapital, zehn Entnahme am Jahresende und Renditen −20/+25 Prozent ergibt 77,50; umgekehrt 82. Ohne Entnahmen ist das Endkapital identisch.

Quellen zu dieser Aussage (2)
  1. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 06.09.2026Abgerufen 06.09.2026
  2. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 07.08.2026Abgerufen 06.09.2026
Geprüfte AussageZeitstempel: 00:01:34–00:02:35

Das Beispiel unterstellt zwei Prozent Inflation und 1,7 Prozent Rentenanstieg; die Rentenlücke wächst im Ruhestand.

Originalstelle öffnenKontext öffnenPrüfstatus: Transkript geprüft
Teilweise richtig
Einordnung

Der Mechanismus stimmt. Die später nur mit zwei Prozent dynamisierte Entnahme bildet die zusätzliche Lücke aus langsamer wachsender Rente aber nicht vollständig ab. Eigene Rechnung: nach zwanzig Jahren 2.764 statt 2.526 Euro bei den gerundeten Startwerten. Die Steigerungsraten sind Annahmen.

Quellen zu dieser Aussage (2)
  1. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 06.09.2026Abgerufen 06.09.2026
  2. BehördeEuropäische Zentralbank
    Abgerufen 06.09.2026
Geprüfte AussageZeitstempel: 00:03:02–00:03:56

Im Grundszenario zeigt der Rechner 504.000 Euro für Entnahmen ab 67 bis 100.

Originalstelle öffnenKontext öffnenPrüfstatus: Transkript geprüft
Kontext fehlt
Einordnung

Bedingter Modellwert mit 80 Prozent Aktien, sechs Prozent Aktienrendite, zwei Prozent sicherem Zins und angenommenem Gewinnanteil. Kein allgemein notwendiges oder garantiert ausreichendes Vermögen; der komplette Rechnercode wurde nicht unabhängig repliziert.

Quellen zu dieser Aussage (2)
  1. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 06.09.2026Abgerufen 06.09.2026
  2. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 07.08.2026Abgerufen 06.09.2026
Geprüfte AussageZeitstempel: 00:04:22–00:05:20

Eine mit zwei Prozent jährlich wachsende Sparrate von rund 249 Euro könne in 37 Jahren etwa 504.000 Euro ergeben.

Originalstelle öffnenKontext öffnenPrüfstatus: Transkript geprüft
Überwiegend richtig
Einordnung

Eigene Monatsendrechnung mit sechs Prozent effektiver Jahresrendite ergibt rund 503.013 Euro. Die Größenordnung passt unter den Annahmen; Steuerabflüsse während des Ansparens fehlen in dieser vereinfachten Kontrollrechnung.

Quellen zu dieser Aussage (1)
  1. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 06.09.2026Abgerufen 06.09.2026
Geprüfte AussageZeitstempel: 00:05:21–00:06:05

Mit kürzerer Planungsdauer oder früherem Tod verbleibt im Beispiel Vermögen beziehungsweise sinkt das nötige Startvermögen.

Originalstelle öffnenKontext öffnenPrüfstatus: Transkript geprüft
Kontext fehlt
Einordnung

Das ist unter gleichen Erträgen und Entnahmen mathematisch plausibel. Die genannten 322.000 Euro Restvermögen sind ausdrücklich brutto; 439.000 Euro Startkapital gehören zu einem anderen Planungsziel. Keine persönliche Pflegekostenabsicherung.

Quellen zu dieser Aussage (2)
  1. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 06.09.2026Abgerufen 06.09.2026
  2. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 07.08.2026Abgerufen 06.09.2026
Geprüfte AussageZeitstempel: 00:06:45–00:07:48

Eine frühe Wiederholung der 2000er-Börsenkrisen mit anschließend höheren Erträgen wird als annähernd schlimmster Fall dargestellt.

Originalstelle öffnenKontext öffnenPrüfstatus: Transkript geprüft
Irreführend
Einordnung

Die Renditeerholung wird so gewählt, dass der langfristige Zielertrag erreicht wird. Das ist ein schweres ausgewähltes Szenario, keine empirisch nachgewiesene Untergrenze aller möglichen Entwicklungen.

Quellen zu dieser Aussage (2)
  1. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 06.09.2026Abgerufen 06.09.2026
  2. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 07.08.2026Abgerufen 06.09.2026
Geprüfte AussageZeitstempel: 00:09:07–00:10:32

Ein späterer Crash senkt im vorgeführten Vergleich das erforderliche Startvermögen auf etwa 576.000 beziehungsweise 362.000 Euro.

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Kontext fehlt
Einordnung

Die Reihenfolge kann diesen Unterschied erzeugen. Die Beträge gelten für die festgelegte Renditefolge und die sonstigen Modellparameter; sie beweisen nicht, dass ein später Crash generell ungefährlich wäre.

Quellen zu dieser Aussage (2)
  1. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 06.09.2026Abgerufen 06.09.2026
  2. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 07.08.2026Abgerufen 06.09.2026
Geprüfte AussageZeitstempel: 00:08:23–00:09:02

Wer ab 30 rund 15 Prozent des Nettos spart und die Rate erhöht, könne sehr wahrscheinlich auch eine schwere Krise zum Rentenbeginn überstehen.

Originalstelle öffnenKontext öffnenPrüfstatus: Transkript geprüft
Kontext fehlt
Einordnung

400 Euro sind rund 14,8 Prozent von 2.700 Euro. Die Größenordnung des Ansparziels ist unter konstant sechs Prozent nachvollziehbar. Eine belastbare allgemeine Erfolgswahrscheinlichkeit ergibt sich aus den gezeigten deterministischen Szenarien nicht.

Quellen zu dieser Aussage (1)
  1. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 06.09.2026Abgerufen 06.09.2026
Geprüfte AussageZeitstempel: 00:10:49–00:11:01

Der Rechner berechne die Steuer im Hintergrund vollständig realistisch und korrekt.

Originalstelle öffnenKontext öffnenPrüfstatus: Transkript geprüft
Nicht überprüfbar
Einordnung

Grundregeln lassen sich am Gesetz prüfen; die vollständige Implementierung, individuelle Steuersituation, Verkaufsreihenfolge und bereits berücksichtigte Vorabpauschalen wurden nicht umfassend auditiert. Deshalb keine pauschale Bestätigung des Softwareversprechens.

Quellen zu dieser Aussage (4)
  1. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 06.09.2026Abgerufen 06.09.2026
  2. GesetzBundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz
    Abgerufen 06.09.2026
  3. GesetzBundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz
    Abgerufen 06.09.2026
  4. GesetzBundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz
    Abgerufen 05.08.2026
Geprüfte AussageZeitstempel: 00:02:47–00:03:01

Fünf Prozent der heute etwa 30-jährigen Männer würden über 98, fünf Prozent der Frauen über 100 Jahre alt.

Originalstelle öffnenKontext öffnenPrüfstatus: Transkript geprüft
Nicht überprüfbar
Einordnung

Für diese genauen Projektionswerte fehlt im überprüfbaren Material eine eindeutig zuordenbare Sterbetafel mit Variante und Bezugsjahr. Das allgemeine Risiko eines langen Ruhestands bleibt real; die exakten Anteile werden hier nicht übernommen.

Quellen zu dieser Aussage (1)
  1. PrimärquelleFinanztip
    Veröffentlicht 06.09.2026Abgerufen 06.09.2026

Transparenzhinweis

Dieser Faktencheck wurde redaktionell mit KI-Unterstützung vorbereitet. Die finale Prüfung, Bewertung und Veröffentlichung erfolgt redaktionell.

Trotz sorgfältiger Bearbeitung können Fehler oder Auslassungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Maßgeblich bleiben das Originalvideo und die verlinkten Quellen.

Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und sorgfältiger Quellenprüfung, jedoch ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Fehlerfreiheit.

Gesamtfazit

Das Renditereihenfolgerisiko stimmt. Die Kapitalziele sind bedingte Szenarien; die nur inflationsangepasste Entnahme deckt die zuvor berechnete Rentenlücke nicht vollständig.