Eine Million gebrauchte Windeln am Tag, neue Sammeltonnen in Kopenhagen und ein Recyclingverfahren mit Enzymen: Der SRF-Podcast „Millionen Windeln im Müll: Warum wird nicht mehr recycelt?“ vom 21. Oktober 2026 verbindet ein Alltagsproblem mit technischen Lösungsversuchen. Sein Grundgedanke trägt: Einwegwindeln bestehen aus schwer trennbaren Materialien, und eine Sammlung allein schafft noch keinen funktionierenden Kreislauf. Mehrere Zahlen und zeitliche Formulierungen brauchen jedoch Präzisierung.
Der wichtigste Befund: In der Schweizer Kehrichtsackanalyse 2022 haben Windeln einen Gewichtsanteil von 7,3 Prozent. Das ist weder genau ein Zehntel noch ein Anteil an sämtlichen Haushaltsabfällen einschließlich der Separatsammlungen. Kopenhagen stellt seit dem 19. Oktober 2026 Sammelbehälter auf; die neue Anlage soll nach aktuellem Zeitplan erst im Februar 2027 starten. Ihre hohe Verwertungsquote ist eine Erwartung, in die auch zurückgewonnenes Wasser eingeht.
Geprüft wurden die Aussagen des vollständigen, rund zwölf Minuten langen Beitrags anhand seiner Untertitel sowie amtlicher Abfalldaten, kommunaler Projektunterlagen und der Veröffentlichungen beteiligter Forschungseinrichtungen. Der Prüfstand ist der 22. Oktober 2026. Eine Ankündigung wird dabei als Ankündigung behandelt; eine Laborleistung ersetzt keinen Nachweis eines wirtschaftlichen Dauerbetriebs.
Schweizer Windeln: Die amtliche Messung ergibt 7,3 Prozent
SRF nennt rund zehn Prozent des Haushaltsabfalls und erklärt ausdrücklich, Haushalte ohne Kinder seien mitgerechnet. Das passt in dieser Form nicht zum einschlägigen neueren Primärbeleg. Die BAFU-Erhebung der Kehrichtsackzusammensetzung 2022 weist in Tabelle 25 auf Seite 78 für Windeln 10,8 Kilogramm je Person und Jahr und 7,3 Gewichtsprozent des untersuchten Kehrichts aus. Es handelt sich um eine bevölkerungsgewichtete Auswertung, keine Messung nur bei Familien mit kleinen Kindern.
Der Unterschied beim Nenner ist wesentlich. Im Kehrichtsack liegen die nach getrennten Sammlungen verbleibenden Abfälle. Glas, Papier oder Bioabfall, die separat entsorgt werden, vergrößern die Gesamtmenge der Haushaltsabfälle, sind aber nicht Bestandteil dieses Nenners. Auch ein Gewichtsanteil lässt sich nicht einfach in den Anteil gleich großer oder gleich schwerer Abfallsäcke übersetzen. Die Erhebung stammt aus 2022; sie liefert keinen neu gemessenen Windelanteil für 2026.
Eine Million am Tag und 95 Prozent: verbreitete Zahlen mit offenen Bezugsgrößen
Die tägliche Million und das Bild einer Windelreihe von Zürich nach Mailand finden sich bereits in Pascal Lagos SRF-Recherche von 2024. Dort stehen auch die später erneut genannten 5.000 Windeln, eine Tonne Abfall und 3.500 Franken je Kind. Diese Wiederholung ist keine zweite unabhängige Bestätigung. Eine aktuelle Schweizer Stückzählung oder dokumentierte Hochrechnung für die Tagesmillion konnte Evidico in den geprüften Primärquellen nicht feststellen. Die BAFU-Massenangabe bestätigt eine beträchtliche Abfallmenge, lässt sich ohne Annahmen zum Gewicht voller Windeln aber nicht in Stückzahlen umrechnen.
Bei den 95 Prozent verschiebt sich zudem die Aussage: Der ältere SRF-Text spricht von 95 Prozent aller Windeln, der neue Podcast von 95 Prozent der Eltern. Marktanteil und Anteil der Familien sind verschiedene Größen, besonders bei gemischter Nutzung. Eine Schweizer Elternbefragung mit Stichprobe und Erhebungsjahr wird dafür nicht ausgewiesen. Die Aussage bleibt daher unzureichend belegt. Die Strecke nach Mailand dient als Anschauungsbild; ohne definierte Windellänge und Strecke ist sie keine überprüfbare Mengenmessung.
5.000 Windeln sind eine Orientierung; eine Tonne und 3.500 Franken keine feste Rechnung
Die Größenordnung von rund 5.000 Einwegwindeln während der Wickelzeit nennt auch das deutsche Bundesumweltministerium in einer Information von 2019. Das stützt eine grobe Orientierung, keinen für jedes Kind gültigen Verbrauch und keine aktuelle Schweizer Durchschnittserhebung. Dauer, Wechselhäufigkeit und die Nutzung nur nachts beeinflussen die Stückzahl.
Eine Tonne bei 5.000 Windeln setzt rechnerisch durchschnittlich 200 Gramm je gebrauchter Windel voraus. Gemeint sein kann somit nur das Gewicht einschließlich des aufgenommenen Inhalts, nicht eine Tonne neu gekaufter Materialien. Ebenso entsprechen 3.500 Franken bei 5.000 Stück durchschnittlich 70 Rappen pro Windel. Ein belegter repräsentativer Schweizer Warenkorb fehlt für diese Pauschale.
Wie stark das Ergebnis vom Produkt abhängt, zeigt bereits ein einzelnes aktuelles Angebot: Coop führt eine Packung mit 28 Windeln der Größe 8 für 7,70 Franken, also etwa 28 Rappen pro Stück am Prüftag. Daraus lässt sich genauso wenig ein Durchschnitt über die gesamte Wickelzeit bilden. Die Beispiele zeigen vielmehr, weshalb eine Kostenangabe Marke, Größenmix, Preiszeitpunkt und Verbrauch offenlegen muss.
Kopenhagen sammelt seit Oktober – der Anlagenstart liegt noch in der Zukunft
Die aktuelle Mitteilung der Stadt Kopenhagen bestätigt den Beginn der Behälteraufstellung am 19. Oktober 2026. Zunächst sind kommunale Kindertagesstätten und größere Wohngebäude mit mindestens sechs Kindern im Alter von null bis vier Jahren vorgesehen. Pflegeheime sollen im Lauf von 2027 folgen; für Einfamilienhäuser ist eine freiwillige Teilnahme geplant. Die von Verdis gebaute Aufbereitungsanlage liegt in Hvidovre im Großraum Kopenhagen und soll ab Februar 2027 in Betrieb gehen.
SRF nennt im Hauptteil selbst einen Start im nächsten Jahr. Die verkürzte Einleitung, dort würden Windeln „nun recycelt“, und die Zusammenfassung dürfen deshalb nicht als Meldung eines bereits laufenden Betriebs verstanden werden. Die Stadt erwartet bei vollständig eingeführter Sammlung 5.000 Tonnen jährlich erst für 2029. Das sind Ausbauziele. Auch die im Podcast genannte einheitlich wöchentliche Abholung ist durch die hier geprüfte kommunale Übersicht nicht bestätigt; sie verweist auf den jeweiligen Abfuhrkalender.
Rund 90 Prozent Verwertung schließen Wasser ein
Die kommunale Beschlussvorlage vom 27. März 2025 erwartete ungefähr 85 bis 95 Prozent tatsächliche Verwertung einschließlich der Wiederverwendung von Wasser. Zugleich nennt sie Unsicherheit über die sich erst entwickelnden Absatzmärkte. Die Zahl ist daher weder eine bereits gemessene Quote der neuen Anlage noch ein Versprechen, dass neun Zehntel jeder Windel wieder zu neuem Windelmaterial werden.
Die städtische Verfahrensbeschreibung unterscheidet nach Sterilisation Kunststoff, Biofasern und Wasser. Kunststoff soll wieder in Produkten verwendet werden, organisches Material über Vergärung unter anderem Biogas liefern. Wasser soll beispielsweise zur Reinigung von Müllfahrzeugen eingesetzt werden. Die Stadt nennt außerdem Baustoffanwendungen für Superabsorber. Diese verschiedenen Nutzungen erklären die hohe Gesamtquote. Stromgewinnung ist dabei eine mögliche Nutzung des erzeugten Biogases, kein geschlossener Materialkreislauf des Kunststoffs.
Eine Verwertungsquote misst Masse, keine vermiedenen Treibhausgase. Für den Klimavorteil müssen Sammlung, Transport, Energie- und Wasserbedarf, Ausbeute und die tatsächlich ersetzten Produkte zusammen betrachtet werden. Die Beschlussvorlage verweist für die Klimaberechnung auf eine vertrauliche Anlage. Eine unabhängig vollständig nachrechenbare Klimabilanz der neuen Anlage lässt sich aus den hier öffentlich verfügbaren Angaben deshalb nicht erstellen.
Der Materialmix ist eine reale technische Hürde
Die Beschreibung von Zellstoff, Kunststofffolien und -vliesen, Klebstoffen sowie einem besonders saugfähigen Polymer ist fachlich nachvollziehbar. Der Superabsorber ist selbst ein Kunststoff. Er bindet Flüssigkeit in einer gelartigen Masse; die Zellulose ist ein anderer Bestandteil. Zu trennen sind im gebrauchten Produkt außerdem Ausscheidungen und Wasser. Hygienisierung, Abwasser und die Qualität der zurückgewonnenen Stoffe gehören damit zur Aufgabe.
Dass dies grundsätzlich technisch möglich ist, beweist noch keinen günstigen Betrieb an jedem Standort. SRF benennt Transport und Lagerung als zusätzliche Belastungen zutreffend. Ob ein Verfahren insgesamt viel oder wenig Energie benötigt, muss jedoch am konkreten Prozess gemessen werden. „Recycling“ bezeichnet hier mehrere unterschiedliche Verfahren mit unterschiedlichen Produkten und Anforderungen.
Enzyme zerlegen Zellulose; der industrielle Gesamtvorteil ist noch offen
Die im Beitrag befragte Forscherin heißt Anne Zeck. Ihr Institut beschreibt im Projekt Encycling einen konkreten Versuch: 0,7 Gramm Enzyme bauten in 5,8 Kilogramm gewässertem, geschreddertem Windelmaterial 800 Gramm Zellulose ab. Die Mischung wurde dafür mehrere Tage bei 50 Grad Celsius geschüttelt. Es entstand eine zuckerhaltige Flüssigkeit, während vor allem Superabsorber im Rest zurückblieb.
Das ist ein nachvollziehbarer Trennschritt. Es bedeutet nicht, dass Enzyme die gesamte Windel samt Kunststoff in Zucker verwandeln. Das NMI kündigte weitere Versuche an, ob der Rest anschließend besser durch Pyrolyse chemisch verwertet werden kann; außerdem müsse der Wasserverbrauch verbessert werden. Ein ölartiges Pyrolyseprodukt ist dabei kein neu gefördertes Erdöl. Der Weg zu erneutem Kunststoff erfordert weitere Verarbeitung.
Die Aussicht auf ein schonenderes Verfahren ist ein Forschungsziel. Die Veröffentlichung weist keinen abgeschlossenen Vergleich der Energieverbräuche einer industriellen Enzymanlage mit der neuen dänischen Anlage aus. Entsprechend lässt sich die im Gespräch genannte Energieersparnis noch nicht als bewiesener Vorteil des gesamten Recyclingwegs bewerten.
Italien und Großbritannien zeigen Grenzen – und die Bedeutung konkreter Projekte
Der historische britische Fall ist nachvollziehbar: Eine für Birmingham erstellte Technologiestudie nennt die Knowaste-Anlage in West Bromwich, die 2011 eröffnete und 2013 schloss. Das stützt die grobe Angabe „nach zwei Jahren“. Der Betreiber erklärte damals, der Standort erfülle die künftigen Anforderungen nicht. Daraus folgt weder, dass Recycling technisch unmöglich sei, noch eine vollständige Beschreibung der heutigen britischen Infrastruktur.
Auch in Italien gab es einen realen Rückschlag. Contarinas Geschäftsbericht für 2023 bestätigt die Stilllegung der gemeinsam mit Fater entwickelten Anlage im Jahr 2023. Er nennt aber zugleich ein finanziertes Vorhaben für eine neue Anlage mit anderer Technologie. Eine genaue Ursache allein aus fehlender Rentabilität weist dieser Abschnitt nicht nach.
Die pauschale Formulierung, Italien sei über Pilotversuche nicht hinausgekommen und habe gezeigt, dass es nicht funktioniere, ist deshalb zu grob. Der EU-Fördergeber CBE JU berichtete noch am 6. Oktober 2026 über den Demonstrationserfolg von EMBRACED und Folgeinvestitionen. Auch eine solche Erfolgsmeldung des Fördergebers ersetzt keine geprüfte Dauerprofitabilität. Technischer Nachweis, einzelner Anlagenbetrieb und wirtschaftliche Skalierung müssen getrennt werden.
Schweizer Sammelservice: Auslaufen bestätigt, aber mit Übergangsfrist
Der Anbieter Packesel Recycling Services kündigt für seine Windel-Marke den Verkauf bis Ende 2026 und die Annahme bereits gekaufter Marken noch bis Juli 2027 an. Seine Beschreibung behandelt wirkliches Windelrecycling als Zukunftshoffnung. Damit lässt sich der im SRF-Beitrag erwähnte Unterschied zwischen einer günstigen separaten Sammlung und tatsächlicher stofflicher Verwertung nachvollziehen.
Die präzisen Enddaten sind hilfreicher als der Eindruck einer sofortigen Einstellung. Dass die gesammelten Säcke bislang verbrannt werden, berichtet SRF; eine eigenständige Anlagenkontrolle hat Evidico nicht vorgenommen. Auch die umfassende Negativaussage, in der gesamten Schweiz existiere überhaupt keine Windelrecyclinganlage, ist durch die geprüften Unterlagen nicht als vollständige aktuelle Bestandsaufnahme belegt. Das Fehlen eines flächendeckenden Systems und das Fehlen jeder denkbaren Versuchsanlage sind unterschiedliche Aussagen.
Die Herstellung ist ein großer Hebel – 60 bis 90 Prozent sind keine allgemeine Konstante
Der UBA-Hintergrundbericht zu Einwegwindeln zeigt, warum die Rohstoff- und Produktionsphase wichtig ist, aber zugleich differenziert werden muss. Bei einem ausgewerteten Modell, Libero Comfort 5, entfallen rund 71 Prozent des Treibhauspotenzials auf die Vorkette. Bei anderen Umweltwirkungen liegen die Anteile erheblich anders. Die im Podcast genannten 60 bis 90 Prozent lassen sich folglich nicht auf jede Wirkungskategorie und jede Windel übertragen.
Auch die Entsorgungsannahme zählt. Das Schweizer Bundesamt für Energie bestätigt die Nutzung von Verbrennungswärme für Strom, Fernwärme und Prozesswärme. Eine Bilanz muss berücksichtigen, welche Energie damit tatsächlich ersetzt wird. Die Vorteile eines Recyclingverfahrens gegenüber Deponierung in einem anderen Land sind deshalb nicht unverändert auf eine Schweizer Kehrichtverbrennungsanlage übertragbar.
Die zusätzliche Aussage von vier bis sechs gefällten Bäumen pro Kind ist ohne Baumart, Holzmenge, Zellstoffausbeute und Windelmix nicht belastbar nachzurechnen. Dass Zellstoff aus Holz Ressourcen beansprucht, ist unstrittig. Eine feste Baumzahl suggeriert jedoch eine Genauigkeit, die die vorliegenden Belege nicht liefern.
Leichtere Windeln sind belegt; das konkrete Größenbeispiel bleibt unbestätigt
Für einen sinkenden Materialeinsatz gibt es einen nachvollziehbaren Primärbeleg: Die britische Ökobilanz im Auftrag von Defra von 2023 vergleicht einen gewichteten theoretischen Durchschnitt aus verschiedenen Größen mit zugehöriger Verpackung. Auf Grundlage von Brancheninventaren sinkt dessen Gewicht von 44,64 Gramm für 2001 auf 33,82 Gramm für 2021, etwa um ein Viertel.
Das stützt den allgemeinen Trend, bestätigt jedoch nicht exakt SRFs Beispiel derselben Schweizer Windel in Größe 5 mit früher 50 und heute 33 Gramm bei unveränderter Leistung. Für diese konkrete Produktgeschichte fehlt ein benannter Vergleichstest. Aus weniger Material folgt zudem nur bei vergleichbarer Funktion ein Vorteil; häufiger nötige Wechsel könnten einen Teil davon aufzehren. Nachhaltiger erzeugter Zellstoff und Materialeffizienz sind Ansatzpunkte, keine Garantie einer insgesamt folgenlosen Windel.
Eine vollständig kompostierbare und zugleich alltagstaugliche Windel wird im Podcast als Ideal beschrieben. Das ist kein Beleg für eine heute verfügbare Entsorgungslösung. Biobasierter Rohstoff, biologische Abbaubarkeit und Annahme durch eine konkrete Kompostieranlage sind jeweils eigene Fragen.
Größe 8 belegt keinen allgemeinen Trend zu späterem Trockenwerden
Größe 8 wird in der Schweiz tatsächlich angeboten, wie das verlinkte Coop-Produkt mit der Gewichtsangabe 17+ Kilogramm zeigt. Das beweist die Existenz eines Angebots. Eine Größenangabe misst jedoch weder das Alter der Käuferkinder noch, ob eine Windel ganztags oder nur nachts benötigt wird. Aus dem Sortiment allein folgt daher kein belegter landesweiter oder weltweiter Zeittrend.
Die Gesundheitsinformation des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit betont individuelle Reifung und unterscheidet die Entwicklung tagsüber und nachts. Frühes erzwungenes Training beschleunigt das Trockenwerden nicht; Druck kann Kinder belasten. Weniger Einwegprodukte können rechnerisch Material und Abfall sparen. Daraus lässt sich aber keine medizinisch tragfähige Empfehlung ableiten, jedem Kind die Windel möglichst früh abzugewöhnen. Die Frage, was Eltern oder die Gesellschaft wollen sollten, bleibt eine Wertung.
Fazit: SRF beschreibt die schwierige Trennung gebrauchter Windeln und mehrere Lösungsansätze im Kern nachvollziehbar. Der neue dänische Weg ist am Prüftag eine beginnende Sammlung mit geplantem Anlagenstart 2027. Hohe Verwertungsquoten umfassen Wasser und sind noch keine Betriebsbilanz. Bei den Schweizer Zahlen sind vor allem die 7,3 Prozent des Kehrichts, offene Bezugsgrößen und pauschale Kostenangaben zu beachten. Forschungserfolge verdienen Aufmerksamkeit; einen überall funktionierenden oder bereits nachgewiesen klimatisch überlegenen Kreislauf belegen sie noch nicht.
